Der Gesetzgeber sieht vor, dass ein Hundehalter für alle Schäden haftet, die sein Hund anderen Personen zufügt. Von daher bietet die Haftpflichtversicherung für Hunde, den optimalen Schutz für Hundehalter, wenn Dritte Forderungen erheben für Schäden, die der Hund verursacht. In einigen Bundesländern ist die Haftpflichtversicherung Hund bereits eine Pflichtversicherung. Schäden, die ein Hund verursacht, sind nicht immer eine Bagatelle. Ein Hund, der sich von der Leine reißt, über die Straße läuft und einen Autounfall verursacht, richtet im schlimmsten Fall einen Schaden im fünfstelligen Bereich an. Ohne entsprechende Versicherung kann das für den Hundehalter den finanziellen Ruin bedeuten. Das muss nicht sein. Der Hundehaftpflicht Test zeigt, dass schon für einen geringen Jahresbeitrag optimaler Versicherungsschutz zu bekommen ist.

Wie bei allen Versicherungen üblich, gibt es auch bei den Anbietern für Hundehaftpflichtversicherungen deutliche Unterschiede. Die beziehen sich sowohl auf die Leistungen als auch auf die zu zahlende Prämie für die Police. Von daher empfiehlt sich vor dem Abschluss der Versicherung ein Hundehaftpflicht Vergleich auf einem einschlägigen Vergleichsportal. Die Betreiber der Vergleichsportale haben eine gewisse Vorauswahl getroffen, sodass der Hundehaftpflicht Preisvergleich nur zwischen den Top Anbietern notwendig ist. Die Kosten für eine Hundehaftpflichtversicherung sind nicht nur von der Rasse des Hundes und der gewünschten Deckungssumme, sondern auch von den inkludierten Leistungen abhängig. Neben der Forderungsausfalldeckung, die immer dann einspringt, wenn ein anderer Hundehalter keine Versicherung hat, gibt es noch weiter zusätzliche Bausteine der Hundehaftpflicht, die beim Versicherungsabschluss Berücksichtigung finden sollten.

Übernahme von Mietsachschäden

Hundehalter, die in einer Mietwohnung wohnen, sollten diesen Zusatzbaustein unbedingt beim Hundehaftpflicht Preisvergleich berücksichtigen. Verlangt der Vermieter beim Auszug Schadenersatz für angeknabberte Türrahmen oder Krallenspuren auf dem Laminat, übernimmt die Versicherung den Schadenersatz. Wer den Schutz dann noch auf bewegliche Gegenstände bei Mietsachschäden ausweitet, genießt sogar im Hotel oder Ferienappartment Versicherungsschutz.

Risiko der Fremdbetreuung

Der Versicherungsschutz der Hundehaftpflicht sollte sich nicht nur auf den Halter beschränken. Er sollte auch dann gewährt werden, wenn der Hund von fremden Personen betreut und ausgeführt wird. Der Versicherungsschutz geht dann sogar soweit, dass Schäden, die der Hund dem Hüter zufügt, mit versichert sind.

Hund ohne Leine trotz Leinenzwang

Die meisten Versicherer leisten Schadenersatz, wenn ein Hund einen Schaden anrichtet, der nicht angeleint war. Allerdings kann die Versicherung dem Halter eine Teilschuld anrechnen, wenn der unangeleinte Hund einen Schaden verursacht, obwohl ausdrücklich Leinenzwang bestand. Das heißt, einen Teil des Schadens muss der Halter selbst tragen, wenn er nicht den optionalen Zusatzbaustein wählt.

Ungewollter Deckakt bei Rüden

Für Halter von Rüden ist der Zusatzbaustein „ungewollter Deckakt“ unverzichtbar, wenn der Rüde nicht kastriert ist. Um gegen die finanziellen Folgen, die ein ungewollter Deckakt mit sich bringen kann, gewappnet zu sein, ist dieser Zusatzbaustein unverzichtbar. Der Halter der gedeckten Hundedame kann dann seine Forderungen geltend machen, die der Versicherer übernimmt, wenn nachweisbar ist, dass der versicherte Rüde für die Deckung verantwortlich ist.

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